Tus Maulburg / Tagesfahrt auf die Schwäbische Alp begeistert die Teilnehmer

 

 

 

 

 

 

Bei einem geführten Rundgang (und einer Filmvorführung) wurde der Abbau in den Minen und die Verarbeitung von Mineralien in Südbrasilien gezeigt. In den Ausstellungsräumen gibt es einzigartige Versteinerungen von Fossilien (Ammoniten, Saurierskelette) aus den verschiedenen Kontinenten zu bestaunen. Kristalle und Halbedelsteine, Gold und Silber funkelten hier um die Wette. Wie bei allen bisher vom TuS-Präsidenten Bruno Sahner organisierten Fahrten, wurden die Teilnehmer wieder völlig überrascht, und die Neugierde ist groß, was die nächste Fahrt wohl bringen mag.

Bild Bruno Sahner

 

Der Aufzug erreicht in rund 20 Sekunden die Aussichtsplattform in 232 Metern Höhe. Von dort eröffnet sich ein 360-Grad-Panoramablick. An klaren Tagen reicht der Blick bis zu den Schweizer Alpen. Und man kann rätseln, welche Stadt und welcher Berg wo zu sehen ist. Der Turm hat ein Gewicht von 40 000 Tonnen, und das Glasfasergewebe um ihn ermöglicht immer neue Lichtein fälle ins Innere des Turms. Die natürliche Kraft des Windes kann eine Auslenkung des Turmes bewirken; um diese zu reduzieren, sind Schwingungstilger eingebaut. Letzter Zielort war das Museum "Welt der Kristalle" in Dietingen. Das Museumsmotto lautet: "Naturwunder entdecken, Vergangenheit erforschen Zeitgeschichte erleben und Erlebnisse mitnehmen."

 

 

 

 

 

Auf die Schwäbische Alb führte jüngst eine Tagesfahrt der Reisegruppe des TuS Maulburg. Zu den Höhepu. nkten gehörte die Besichtigung des Thyssenkrupp- Testturms in Rottweil. Maulburg. Durch sanfte Wiesentäler und über die runden Waldkuppeln an der Ostseite des Schwarzwalds ging die Fahrt über die Baar, der Hochebene zwischen dem Schwarzwald und der Schwäbischen Alb. In Grosseifingen besichtigte die Reisegruppe die Schweinezucht des Lindenhofs, ein so genannter Hofglück- Betrieb, der Edeka beliefert. Hier leben 70 Muttersauen und zirka 240 Mastschweine.

 

 

Dieser Besuch war die logische Folge, nachdem man in Rheinsterten ein Schlachthaus besucht hatte. Beeindruckt vom Gesehenen fuhr die Gruppe zu einem zweiten Bauernhof. Auf drei Hektar Fläche läuft dort ein Versuchsprojekt mit grünem Spargel. Die meisten Teilnehmer meinten nach· den Hofbesichtigungen, dass es ein Fortschritt sei, wenn überall zur biologischen Landwirtschaft zurückgekehrt werden würde. Das. nächste Ziel war Rottweil. Dort steht mit dem Thyssenkrupp-Testturm der höchste Turm Deutschlands, zu dessen Besichtigung die TuS-Reisegruppe angemeldet war und deshalb keine Wartezeiten in Kauf nehmen musste.

Die Piemont-Kirsche aus der Ortenau

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