Wir fahren mit dem Bus über Biel, Solothurn nach St. Imier auf den noch ziemlich unberührten Schweizer Jura. Hier ist der Besuch einer Tete de Moin, Käserei vorgesehen. Tete de Moin, der berühmte Klosterkäse (Girondel). Die Käseherstellung wurde schon 1628 im Kloster Bellelay vorgenommen. Die sehr fette Kuhmilch von ausgezeichneter Qualität wird verwendet, hervorgegangen aus den besten Gräsern und Kräutern der Jurawiesen. Der Käse war früher immer wieder als Zahlungsmittel verwendet worden. Im Banne der Franz. Revolution wurden die Mönche vertrieben und es haben sich daraufhin viele Dorfkäsereien gegründet. In den 1970er Jahren wurde dann eine Sortenorganisation gegründet und der Käse wird in ganz Europa, selbst bis Russland vertrieben. Nach der Führung und Besichtigung stehen die berühmten unterirdischen Mühlen bei Le Locle zur Besichtigung mit deutscher Führung an. Auch dieses Ziel ist eine Historische Seltenheit, die man mindestens einmal erleben muss.

 

Vorschau für 2018

Reisegruppe Bruno Sahner

Neue Straße 29 a

D-79689 Maulburg

Tel. 07622 2522 Fax 667081

 

 

 

Danach gibt es ein offeriertes Picnick. In Richtung Heimat wird dann noch für viele Teilnehmer eine Neuheit besucht werden, nämlich ein Pferdealtersheim. Wir werden sehen, wie auch die Pferde einen schönen Lebensabend genießen und ihre Pension auf den Weiden der Freiberge verbringen können. Sollte die Zeit noch reichen, werden wir das alte Städtchen St. Ursann besuchen, bevor wir zum Grillabschluss in die Region Basel fahren werden. Spielt das Wetter mit, so haben wir sicherlich einen erlebnisreichen Tag erlebt, den man nicht so schnell vergessen wird. Leistungen: Kaffee und Winzersekt, Picnick , Käserei Degu und 1 Gl. Wein, Mühlen- Führung und Eintritt, Busfahrt, Reisebegleitung. Anmeldungen bitte sofort vornehmen. Gäste haben auch noch Platz. Denkt daran, Ihr profitiert davon, wenn der Bus voll ist.

Bilder und Text : Bruno Sahner

Anmelde Formular

Friuli - Jülich Venetien Reise der TuS Reisegruppe in den Norden Italiens. Eine der zwei jährlichen Reisen führt vom 16. bis 21. Juni 2018 in die noch nicht touristisch überlaufene Region Friuli-Karnien, sowie einen Teil der Julischen Alpen. Es ist am oberen Ende der Adria ein eigenständiges Gebiet, kulturell hin und hergerissen zwischen Italien, Balkan und Österreich. Mitten im Zentrum der Regio in Udine liegt das Hotel, von wo aus die Tagesziele schnell und kurz erreicht werden können. Am zweiten Tag wird mit einem Reiseführer die Stadt Udine besichtigt, auch die Gemäldegalerie im Schloss, der Dom mit seiner Tiepolo Fresken. Des weiteren San Daniele mit einer wunderbaren Altstadt. Hier wird auch aufgrund eines besonderen Mikroklimas der bekannte Schinken hergestellt. Der letzte Zielort ist Spilimbergo. Ein weiterer Tagesauflug führt nach Triest, der Hauptstadt von Jülich Venetien, einer wichtigen Hafenstadt. Jülich Venetien gehörte nie zu Venedig. Die in einer schönen Bucht eingeschlossene Stadt liegt unmittelbar vor der slowenischen Grenze.

Friuli - Jülich Venetien Reise

Die Stadt wird auch als „kleines Wien am Meer“ bezeichnet. Bei einem Tagesausflug werden wir die herrlichen Paläste sehen, geprägt z.T. in Jugendstil oder auch Barock. Auch noch die Habsburgerzeit zeigt sich in vielen Gebäuden. Am Mittag wird das bekannte Schloss Mira Mare besucht. Weitere Ziele sind Treviso am Fluss Sile, weiter nach Conegliano, eine Weinbaustadt in den Ausläufern der Alpen. Die schöne mittelalterliche Stadt schmiegt sich malerisch an einen Hügel unter der darüber thronenden Burg. Es ist die Geburtsstadt von Giambattista Cima da Coneglianos, des berühmten Renaissancemalers. Rückfahrt auf der Prosecco Straße nach Udine. Am letzten Tag geht es ins Weinanbaugebiet nach Collio und Cividale del Friuli am Fluss Natisone. Mit vielen Eindrücken wird dann am 6. Tag die Heimreise angetreten. Bei dieser Fahrt in eine neue Region Italiens sind noch einige Plätze für Gäste frei. Anmeldungen sollten schnellstens erfolgen aufgrund der Hotelzimmer-Reservierung.

Anmeldungen an Bruno Sahner Tel. 07622-2522

Hannelore Breh 07622-4404.

Bilder und Text

Bruno Sahner